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Haldensleben: Reinhardt Repkes Club der toten Dichter – „Freude schöner Götterfunken Friedrich Schiller neu vertont“ mit Dirk Darmstaedter

Pressemeldung vom 24. März 2014, 12:55 Uhr

2005 gründete Reinhardt Repke den Club der toten Dichter. Mit Repkes Neuvertonungen von Gedichten von Heinrich Heine geht der Club erstmalig auf Tournee. Im Anschluß 2008/2009 widmete sich der Club Wilhelm Busch, 2010 gefolgt von Rainer Maria Rilke mit Katharina Franck, Tim Lorenz, Andreas Sperling, Markus Runzheimer und Reinhardt Repke. Nun also Schiller! Freude schöner Götterfunken – Friedrich Schille neu vertont heißt das Programm. „So haben sie Schiller noch nie gehört!“ Dieser Satz von einem Kollegen, ließ einem Journalisten keine Ruhe. Er rief Reinhardt Repke, den Gründer und Komponisten des Clubs der toten Dichter, an. „Sie haben sich doch nicht etwa an „Freude schöner Götterfunken“ vergriffen?“ „Doch…, hab ich“, antwortete Repke. Ist Repke naiv, frech, arglos? Er selbst beschreibt seinen Umgang mit den Dichtern als kindlich. Monatelang liest er, Zeilen springen ihn an, berühren ihn. Er streicht sie an, malt Symbole neben die Gedichte, ohne sich mit kulturgeschichtlichen und biografischen Zusammenhängen zu belasten. So sucht Repke den Augenblick der ersten Berührung und die ihm innewohnenden Leichtigkeit. Diese Leichtigkeit ist auch bei Dirk Darmstaedter spürbar, dem neuen Gastsänger des Klubs, über den die New York Times schreibt, „One of Germany’s underground pop heroes“. Stark geprägt durch eine Jugend in Amerika und die Rückkehr „in ein graues Deutschland“, sind Schiller und andere deutsche Dichter für ihn Neuland, das er mit großer Neugier betritt und besingt. So klingt Schiller heute! Seien Sie gespannt!

VVK: 18 € (erm.* 16 €); AK: 20 € (erm.* 18 €) VVK-Preis gilt nur bei Abholung der Karten zu unseren Öffnungszeiten vor der Veranstaltung. Karten erhältlich unter 03904/40159 oder direkt in der KulturFabrik Haldensleben. * = ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten sowie Schwerbehinderte nach Vorlage eines gültigen Dokuments

Quelle: KulturFabrik Haldensleben

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