Energiewechsel

Haldensleben: Wenn vom Inca-Reich die Rede ist, denkt man zuerst an Peru

Pressemeldung vom 27. März 2014, 15:24 Uhr

Hier war Ausgangspunkt und Zentrum dieses riesigen Reiches, das sich auf europäische Verhältnisse bezogen, von Spanien bis zum Schwarzem Meer erstreckt hätte, also hinsichtlich seiner Ausdehnung vergleichbar war mit dem römischen Reich. In ihrer Gier nach Gold wurden die meisten Zeugnisse dieser großartigen Kultur von den spanischen Konquistadoren zerstört. Die wenigen verbliebenen Ruinen beeindrucken aber heute noch. Wer sie besichtigen will, darf sich aber vor tagelangen Fußmärschen auf steilen Andenpfaden nicht fürchten. Das hat auch den Vorteil, dass man unmittelbaren Kontakt mit der indigenen Bevölkerung, den Nachfahren der Ketchua (den Titel Inka trugen nur die Herrscher) hat.

Dr. Michael Reiser war mit einer Gruppe von Wanderern aus Haldensleben, Saarbrücken, Dresden und Chemnitz unterwegs auf den Spuren der Inka. Er wird von den Eindrücken in den Ruinen der ehemaligen Inkazentren Chocequirao, Machu Picchu, Raqchi und Cuzco berichten. Sie haben bei Einheimischen am Titicacasee gewohnt und sind im Norden von Peru in der Cordillera Blanca an den schönsten Gipfeln der Erde vorbeigekommen.

Quelle: KulturFabrik Haldensleben

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis