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Stolberg: Fotoausstellung im Schloss Stolberg

Pressemeldung vom 27. Februar 2013, 08:19 Uhr

Vom 2. März bis 1. Juni 2013 zeigen die Berliner Dokumentar-Reisefotografen, das Ehepaar

Gaby & Gerhard Hafenrichter,
eine Fotoausstellung zum Thema:
„Menschen der Welt“
Für die beiden Fotografen ist es der Reiz der Ferne, sind es die fremden Kulturen und deren Menschen, ist es die Freude an beeindruckenden Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna, also mit all dem Gesehenen auf ihren Reisen Bekanntschaft zu machen und in faszinierenden Bilddokumenten festzuhalten.
Bei zahlreichen thematischen Ausstellungen und Vorträgen lassen sie ihre Gäste am Erlebten teilhaben.

Gerhard Hafenrichter wuchs in Haldensleben auf und fotografiert seit frühester Jugend. Mit einer „POUVA START“ und einer Spiegelreflex-EXA fing in den 50er Jahren alles an.

Er fotografiert aus dem Bauch heraus, so sind Wahrnehmung und Empfindung seit jeher für seine Motivgestaltung entscheidend.
Beide, er und seine Frau, fotografieren jetzt mit „Canon EOS 5 D Mark II“ – Kameras und sie nutzen gemeinsam hochwertige Wechselobjektive 17 bis 400 mm, ein Blitzlicht und Stativ.

Gaby Hafenrichter, geboren in Halberstadt, plant und organisiert zusätzlich die Fotoreisen, kümmert sich um Details, sorgt vor Ort für das Gespräch mit den Menschen oder um die Fotoerlaubnis. Nach den Reisen managt sie die Ausstellungen und Vorträge mit allem, was dazu gehört.

Das Ehepaar Hafenrichter hat in der Zwischenzeit fast 80 Länder der Welt bereist und zeigt diesmal im Stolberger Schloss, in einer Sonderausstellung einige „Menschen der Welt“, denen sie bei ihren Reisen begegnet sind. Mit ca. 40 Color-Fotos und Exponaten in Vitrinen, die sie von ihren Fotoreisen mitgebracht haben, werden die Berliner Fotografen Bewohner aus 21 Ländern etwas näher vorstellen.

Besonders einmalig sind ihre ausgestellten Fotos aus Afrika, von Menschen aus Äthiopien, Namibia und von der Insel Madagaskar. Aber auch Aufnahmen vom größten Kontinent unserer Erde Asien zeigen, wie dort Bewohner aus Indonesien, Iran, Nepal, Thailand, Burma und Vietnam in uns völlig fremden Kulturen leben.
In der Ausstellung findet man auch Bilder aus Südamerika, z.B. von Ur-Einwohnern des Titicaca-Sees , den Campesinos der Anden und einem Handwerk auf der Straße in Brasilien.
In einer Reihe Fotografien spiegelt sich in den armen Ländern unser Welt der tägliche Kampf ums Überleben und ein von Not und Elend geprägtes Leben ebenfalls wider; wo der Glaube und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft den Alltag besonders der Kinder prägt und bestimmt.

Bei der Vernissage am 2. März um 15:00 Uhr, in Anwesenheit der Fotografen, werden beide zusätzlich von spannenden Erlebnissen mit Menschen bei ihren Reisen berichten.

Quelle: Tourist-Information Stolberg

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