Energiewechsel

Stolberg: Tourismuspreisträger Naturresort Schindelbruch investiert in Personal und Ambiente

Pressemeldung vom 19. September 2011, 15:05 Uhr

Harzer Hideaway: Mehr Raum für kulinarischen Genuss

Stolberg/Südharz, August 2011 – Als erstes klimaneutrales Hotel Mitteldeutschlands
erhielt das Naturresort Schindelbruch 2010 den Tourismuspreis „Vorreiter“ des Landes
Sachsen-Anhalt. Jetzt investiert die Jagd- und Forstgesellschaft Stolberg/Harz mbH noch
einmal kräftig in die Erweiterung des Vier-Sterne-Superior-Hotels. „Gut ist uns nicht gut
genug.“, sagt Direktorin Sabine Waske. Das Ziel ist klar: Das Naturresort will die erste
Adresse für Wellnessfreunde und kulinarische Genießer im Harz werden. Und das alles
selbstverständlich klimaneutral.
Dass man im Schindelbruch besonderen Wert auf die Klasse der hauseigenen Restaurants legt,
ist nicht neu: In der Region und darüber hinaus hat das Naturresort mit seinem herausragenden
gastronomischen Konzept Gäste und Kritiker längst begeistert. Auf der Karte werden klassische
Zutaten aus der Region in raffinierten Arrangements neu entdeckt und internationale Genüsse im
unverwechselbaren Stil des Hauses serviert. So findet sich der in Lavendel geräucherte
Hirschrücken aus dem eigenen Jagdrevier gleich neben dem Ceviché vom bretonischen
Hummer.
Das sterneverdächtige Niveau im Schindelbruch ist kein Zufall: Großmeister der Schindelbruch-
Cuisine ist Stefan Brettschneider, ein waschechter Nordhäuser, der sich seine Sporen in
hochrangigen Häusern der Sternegastronomie erworben hat und nun als Küchenchef am Großen
Auerberg für Genuss der Gourmetklasse sorgt. Die frischen Zutaten dazu stammen überwiegend
aus der Region, oft sogar direkt aus den weitläufigen Buchenwäldern der Jagd- und
Forstgesellschaft Stolberg/Harz.
Mit dem neuen Küchenchef wird auch das gesamte Gastronomie-Team kräftig wachsen: Gesucht
werden frische Köpfe und fachkundige Hände für Küche und Restaurant. F&B-Direktor Olaf
Hirsch hat sich die Personalentwicklung auf die Fahnen geschrieben, setzt aber auch noch einen
weiteren Akzent: „Atmosphäre und Service sind für Restaurant- und Festgäste Teil des
Genusses. Wir haben ein gastronomisches Ambiente geschaffen, das im Südharz neue Akzente
setzt. Und mit dem Umbau werden wir wieder ein Stück besser.“ Schon bisher hatten die Gäste
die Wahl zwischen Sonnenterrasse, Wintergarten und zwei Restaurants – nun entsteht mit dem
neuen Gourmet-Restaurant im Westflügel ein zusätzliches kulinarisches Refugium für bis zu 20
Gourmets. Die Innenarchitekten haben Ihre Pläne schon vorgestellt: Zeitlose Eleganz,
geradliniges Interieurdesign, überraschende Farbkontraste und lichtdurchflutete Räume machen
bereits jetzt Appetit auf mehr.

Quelle: Tourist-Information Stolberg

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis